8. Einzelelemente der Bausteinreihe
| Modul | Unterrichtseinheiten |
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| HT 6 | Basiskurs Hand V "Hand, Tape, Cast und Fertigorthesen“ | 16 UE |
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| HT12 | Aufbaustufe Hand IV "Hand, Kiefergelenk und Stabilität“ | 16 UE |
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| HT14 | Intensivstufe Hand I "Hand und Neurologische Pathologien“ | 16 UE |
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| HT16 | Intensivstufe Hand III: "Hand und Schienenbau Teil II“ | 16 UE |
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| HT18 | Prüfung Hand II "Abschlussprüfung und Zertifizierung“ | 16 UE |
Einordnung & Zielsetzung
Die Einzelelemente der Bausteinreihenfolge bilden die fachliche Grundlage für den systematischen Aufbau des Studienbuchs.
Sie strukturieren die Inhalte in klar abgegrenzte Lerneinheiten und ermöglichen eine nachvollziehbare Progression von grundlegenden zu komplexeren Themen.
Dadurch wird ein zielgerichtetes Lernen unterstützt, das sich an therapeutischen Anforderungen und klinischer Praxis orientiert.
Funktion der Einzelelemente
Jedes Einzelelement repräsentiert einen inhaltlich abgeschlossenen Schwerpunkt mit klar definierten Lernzielen.
Die Trennung in einzelne Bausteine erleichtert sowohl das eigenständige Arbeiten als auch die gezielte Wiederholung spezifischer Inhalte.
Gleichzeitig schaffen die Einzelelemente eine gemeinsame fachliche Sprache für Ausbildung, Weiterbildung und Praxis.
Didaktischer Aufbau
Die Reihenfolge der Bausteine folgt einem didaktisch begründeten Konzept.
Anatomische, funktionelle und klinische Aspekte werden so aufeinander abgestimmt, dass neues Wissen stets auf bereits erlernten Grundlagen aufbaut.
Dieser strukturierte Aufbau unterstützt nachhaltiges Lernen und fördert die sichere Übertragung in therapeutische Entscheidungsprozesse.
Bedeutung für die therapeutische Praxis
Durch die klare Gliederung in Einzelelemente können therapeutische Inhalte gezielt mit praktischen Fragestellungen verknüpft werden.
Dies erleichtert die Anwendung im klinischen Alltag, insbesondere bei komplexen Befund- und Behandlungsprozessen.
Die Bausteinreihenfolge dient somit nicht nur der Wissensvermittlung, sondern auch der praxisnahen Orientierung.
Einbindung in das Studienbuch
Im Studienbuch werden die Einzelelemente konsequent miteinander verknüpft und in einen übergeordneten fachlichen Kontext eingebettet.
Querverweise und thematische Verbindungen ermöglichen es, Zusammenhänge zwischen einzelnen Inhalten zu erkennen und zu vertiefen.
Auf diese Weise entsteht ein kohärentes Gesamtwerk, das sowohl für Ausbildung als auch für Fortbildung genutzt werden kann.
