Die Module des "Neuro-Handtherapeuten der AFH"
Vertiefen Sie Ihre Expertise in der neurologischen Rehabilitation der oberen Extremität
Die Module zum Neuro-Handtherapeuten der AFH vermitteln fundierte neuroanatomische Grundlagen sowie praxisnahe therapeutische Konzepte rund um die Arm-Handfunktion.
In dieser Übersicht erhalten Sie einen klaren Einblick in Aufbau, Inhalte und Voraussetzungen.
So können Sie komplexe Funktionsstörungen gezielt beurteilen und evidenzbasierte Behandlungsstrategien sicher in Ihrer Praxis anwenden.
Wenn neurologische Pathologien die Hand betreffen – Ihre Spezialisierung für komplexe Fälle
Schlaganfall, periphere Nervenverletzungen, CRPS oder Erkrankungen des vegetativen Nervensystems – neurologische Pathologien stellen besondere Anforderungen an die Therapie der oberen Extremität.
Als Neuro-Handtherapeut der AFH verfügen Sie über das spezialisierte Fachwissen, um diese komplexen Zusammenhänge zu verstehen und Ihre Patienten gezielt zu behandeln.
Unsere modular aufgebaute Weiterbildung führt Sie systematisch durch alle relevanten Bereiche der neurologischen Hand- und Armrehabilitation.
Von den neuroanatomischen und -physiologischen Grundlagen über spezifische Pathologien bis hin zu modernen Behandlungskonzepten und Hilfsmittelversorgung – Sie erwerben Kompetenzen, die in der Praxis direkt wirksam werden.
Einordnung der Bausteine
Die Bausteine der Neuro-Handtherapie bilden die inhaltliche Grundlage der Weiterbildung und sind modular aufgebaut.
Sie ermöglichen eine strukturierte Auseinandersetzung mit neurophysiologischen, funktionellen und therapeutischen Aspekten der Handrehabilitation.
Jeder Baustein ist thematisch klar abgegrenzt und dennoch in ein übergeordnetes Gesamtkonzept eingebettet.
Fachlicher Schwerpunkt
Inhaltlich orientieren sich die Bausteine an aktuellen Erkenntnissen der Neurorehabilitation sowie an den spezifischen Anforderungen der handtherapeutischen Praxis.
Behandelt werden sowohl Grundlagen der neurologischen Befundung als auch therapeutische Interventionsstrategien.
Der Fokus liegt auf einem differenzierten Verständnis komplexer neurologischer Zusammenhänge.
Praxisorientierung
Ein wesentliches Merkmal der Bausteine ist ihre konsequente Ausrichtung auf die praktische Anwendung.
Theoretische Inhalte werden mit klinischen Fallbeispielen und praxisnahen Fragestellungen verknüpft.
Dadurch wird die Übertragbarkeit in den therapeutischen Alltag erleichtert und die Handlungssicherheit im Umgang mit neurologischen Patient:innen gestärkt.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Die Bausteine richten sich an Therapeut:innen, die ihre Kenntnisse in der neurozentrierten Handtherapie vertiefen möchten.
Vorausgesetzt werden grundlegende anatomische und funktionelle Kenntnisse der oberen Extremität.
Die modulare Struktur ermöglicht sowohl einen systematischen Aufbau als auch die gezielte Vertiefung einzelner Themenbereiche.
Lernziele und Kompetenzentwicklung
Ziel der Bausteine ist der Aufbau fundierter fachlicher und klinischer Kompetenzen in der Neuro-Handtherapie.
Teilnehmende lernen, neurologische Funktionsstörungen differenziert zu analysieren und daraus adäquate therapeutische Maßnahmen abzuleiten.
Die Inhalte unterstützen ein reflektiertes, evidenzorientiertes therapeutisches Vorgehen.
