Die Pflichtseminare zum Erwerb der Kompetenzpraxis
In dieser Übersicht finden Sie Pflichtseminare zum Erwerb der Kompetenzpraxis.
Die weiterführenden Kurse der Akademie für Handrehabilitation sind ein zentraler Bestandteil der Kompetenzzertifizierung und richten sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre fachlichen Qualifikationen in der Handtherapie gezielt vertiefen möchten.
Neben dem Basiskurs „Kompetenzpraxis“ erwarten Sie praxisnahe Seminare zur Handrehabilitation, die spezifische Schwerpunkte der Handtherapie aufgreifen und Ihnen fundiertes, direkt anwendbares Wissen für Ihren therapeutischen Alltag vermitteln.
Die Inhalte der Pflichtseminare:
Basiskurs "Kompetenzpraxis"
Der Basiskurs befasst sich mit der Sicherstellung hoher Qualität und Kompetenz in der handtherapeutischen Praxis.
Wichtige Themen sind die evidenzbasierte Praxis, die richtige Literaturrecherche und die Beurteilung wissenschaftlicher Studien.
Hand und Pathologien durch Musikinstrumente
Die menschliche Hand ist ein Wunderwerk der Evolution – feinmotorisch hochentwickelt, anatomisch komplex und kulturell von zentraler Bedeutung.
In der Musik entfaltet sie ihr ganzes Potenzial als Ausdruckswerkzeug des Geistes.
Röntgen- und bildgebende Diagnostik der Hand
In diesem Kurs werden anatomisch gesunde sowie pathologisch veränderte Handskelette vorgestellt.
Anhand von Röntgenaufnahmen nach Traumata und postoperativen Befunden werden typische Veränderungen, Heilungsverläufe und diagnostische Kriterien praxisnah demonstriert.
Die Pflichtseminare sind ein fester Bestandteil bestimmter Weiterbildungsprogramme und dienen der Sicherstellung einheitlicher fachlicher Standards.
Sie vermitteln zentrale Inhalte, die für den erfolgreichen Abschluss oder die Anerkennung einer Weiterbildung erforderlich sind.
Die Pflichtseminare der Kompetenzpraxis sind praxisorientiert aufgebaut und greifen relevante Themen aus dem therapeutischen Alltag auf.
Ziel ist es, grundlegende Kompetenzen zu vertiefen und aktuelle fachliche Anforderungen strukturiert zu vermitteln.
Zweck
Die Pflichtseminare sichern grundlegende Kompetenzen und unterstützen eine qualitätsorientierte therapeutische Arbeit.
Sie helfen dabei, zentrale Inhalte regelmäßig aufzufrischen und aktuelle Anforderungen zuverlässig zu berücksichtigen.
So entsteht ein stabiles Fundament für verantwortungsvolles Handeln – fachlich, organisatorisch und im Umgang mit typischen Situationen im Berufsalltag.
Inhalte
Im Fokus stehen praxisrelevante Themen, die für sichere Abläufe und nachvollziehbare Standards wichtig sind.
Die Seminare verbinden theoretische Orientierung mit konkreten Beispielen aus der Praxis.
Teilnehmende erhalten klare Leitlinien, aktualisierte Impulse und anwendbares Wissen, das sich unmittelbar in der täglichen Arbeit umsetzen lässt.
Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an Therapeut:innen, die Pflichtinhalte verbindlich abdecken und ihre berufliche Kompetenz nachweisbar sichern möchten.
Besonders geeignet ist es für Fachkräfte, die Prozesse strukturieren, Qualität verbessern und aktuelle Rahmenbedingungen berücksichtigen wollen.
So wird Fortbildung nicht zur Pflichtübung, sondern zu echtem Mehrwert.
Nutzen
Die Pflichtseminare erhöhen die fachliche Sicherheit und schaffen Klarheit in Standards, Vorgehensweisen und Verantwortlichkeiten.
Teilnehmende profitieren von kompakter Wissensauffrischung, besserer Orientierung und praktischen Hilfestellungen.
Das unterstützt gleichbleibende Qualität, reduziert Unsicherheiten im Alltag und stärkt die professionelle Zusammenarbeit im Team.
