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Bachelorarbeit: Heimübungsprogramme für Handpatienten mit Karpaltunnelsyndrom

Heimübungsprogramme für Handpatienten unter besonderer Berücksichtigung des Karpaltunnelsyndroms: visualisierte und verbalisierte Varianten im Vergleich.

Neben dem Karpaltunnelsyndrom werden in der Arbeit auch Bezüge zu CRPS der Hand hergestellt, insbesondere im Hinblick auf Befund und therapeutische Strategien in der Handtherapie. Die dargestellten Inhalte ordnen Heimübungsprogramme als ergänzenden Bestandteil der Therapie bei komplexen Handerkrankungen ein.

Der Befund der Hand bildet dabei die Grundlage für die Auswahl geeigneter Übungsprogramme und therapeutischer Maßnahmen.

Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Arts (B.A.)

Bei Interesse kann die komplette Bachelorarbeit bei der Autorin angefragt werden: aW5hYnVyZ2hhcmR0QGdteC5uZXQ=@invalid

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Zusammenfassung

Die Bachelorarbeit von Ina Reinhold mit dem Titel „Heimübungsprogramme für Handpatienten unter besonderer Berücksichtigung des Karpaltunnelsyndroms: visualisierte und verbalisierte Varianten im Vergleich“ untersucht, wie Patientinnen und Patienten mit Karpaltunnelsyndrom durch gezielte Heimübungsprogramme effektiv unterstützt werden können.

Die Arbeit beschreibt zunächst die Bedeutung der Handtherapie und ihre Entwicklung als interdisziplinäres Fach zwischen Ergotherapie und Physiotherapie.

Anschließend wird das Karpaltunnelsyndrom als häufige Überlastungserkrankung des Nervus medianus dargestellt – von Anatomie und Entstehung über Diagnostik bis zu konservativen und operativen Behandlungsverfahren.

Im Mittelpunkt steht der Vergleich von visualisierten und verbalisierten Heimübungsprogrammen, die Patientinnen und Patienten helfen sollen, Beweglichkeit, Kraft und Sensibilität der Hand nach einer Operation oder im konservativen Verlauf wiederzuerlangen.

Durch Fragebogenerhebungen und Auswertung der Durchführungshäufigkeit zeigt die Arbeit, dass visuelle Übungsanleitungen die Motivation und Regelmäßigkeit der Durchführung steigern.

Das Ergebnis unterstreicht die Bedeutung individueller, verständlicher und alltagsnaher Übungskonzepte für eine erfolgreiche Handrehabilitation und langfristige Funktionserhaltung der Hand.

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